100 wechselvolle Jahre

Hier wundert sich der Heimatverein wieder über das Engagement und die Beurteilung seitens des Denkmalamtes ("... Denkmalamt hat nichts zu bemängeln..."), unter der Führung von Herrn Schartz, der seit 10 Jahren nach Alternativen für das Gebäude fragt. (Ok, bei den Nebenjobs ...) Z. B. könnte hier ein Teil der "Einkünfte aus den Nebenjobs" (früher nannte man das Schmiergelder) investiert werden. 

Enttäuschend auch das Engagement von Herrn Metzdorf, der als Gusterather Politiker seit mehr als 15 Jahren mit der Situation und Abläufen vor Ort vertraut ist.

Ein Vorkaufsrecht der Gemeinde besteht bei denkmalgeschützten Immobilien immer und muss  nicht "erarbeitet" werden. Zumal nicht bei Immobilien, die ursprünglich mit Auflagen für 1 € verschenkt wurden. 

Bleibt zu hoffen, das Herr Müller bzw. dessen Investor bei der Sanierung sich nicht an den Ausbesserungswerken in Trier orientieren.

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